Bedürfnisse: Ich habe sie und du hast sie. Wir alle haben sie. Sie sind die Verbindung zu unserer Natur.

Natur umgibt uns, durchfließt uns, formt(e) uns und wir formen Sie.

Unsere Bedürfnisse speisen sich aus unserer Natur und wir befriedigen sie durch die Natur. Insbesondere sind hier existenzielle Bedürfnisse hervor zu heben. Ein Haus gebaut aus Naturmaterialien? Unvostellbar. Ein synthetisiertes Mittagessen schon eher.

Wie schnell wir unsere Umwelt verändern und was die Folgen sind, können wir heute nahezu überall auf der Welt erleben.
Wildnis im Sinne der vom Menschen nie beeinflussten, unberührten Natur gibt es so (fast) nicht mehr. Natur gestaltet sich auf diesem Planeten nunmal in biochemischen Stoffkreisläufen. Und wir sind Teil davon. Oder etwa nicht?

Wie gehen wir mit unserer Umwelt um?
Welcher Wert kommt ihr zu?
Wie können wir sie gestalten, ohne sie zu zerstören?
Wie lässt sich Natur als Ganzes überhaupt definieren?
Wie lassen sich Ressourcen finden, entdecken und nutzen?
Wie lässt Sie sich umformen und welche Werkzeuge sind für alle gleichermaßen realisierbar?

Nur eine Frage der Kultur, der Handwerkskunst oder doch mehr?

Fragen über Fragen und viele Antworten. Vielleicht haben ja alle recht?

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